Perfekt rasiert

Goodbye Hautirritationen – so läuft Deine Rasur glatt

Selbst echte Helden kennen das: Rötungen, Reizungen oder Rasurbrand nach der morgendlichen Nassrasur verhindern den perfekten Start in den Tag. Aber wie vermeidet man solche Rasurprobleme? Wir verraten Dir, wie Du Dich richtig und hautschonend rasierst.

1. Schritt: Die Analyse

Bevor Du mit der Nassrasur loslegst, empfiehlt sich ein prüfender Blick in den Spiegel, um die Wuchsrichtung Deiner Barthaare zu bestimmen. Das ist wichtig, da Du Rasurbrand und andere Rasurprobleme vermeiden kannst, indem Du ausschließlich in Wuchsrichtung rasierst.

Los geht’s: Die Bartwuchsrichtung lässt sich am besten feststellen, wenn die Haare etwas länger sind. Dafür teilst Du Dein Gesicht gedanklich in vier Bereiche ein: Linke und rechte Gesichtshälfte sowie linke und rechte Halsseite. Schaue Dir alle vier Regionen ganz genau an und finde heraus, in welchem Winkel die Haare aus den Follikeln treten. Diese Winkel zeigen Dir also die richtung, in die Du rasiereren solltest.

2. Schritt: Die Reinigung

Zunächst gilt es, die Haut von Schmutz zu befreien und das Barthaar optimal auf die bevorstehende Nassrasur vorzubereiten. Dafür reinigst Du Dein Gesicht mit warmem Wasser und einem milden Gesichtsreiniger, das Deinem Hauttyp entspricht, zum Beispiel von Molton Brown. So vermeidest Du, dass Schmutz und Keime in die Poren gelangen, was schnell Rasurbrand und weitere Rasurprobleme hervorrufen kann. Das warme Wasser erweitert die Blutgefäße auf der Hautoberfläche. Zudem entspannt es die Poren, was die darin sitzenden Haarfollikel flexibler macht. Die Nassrasur ist wesentlich sanfter, Rasurbrand und andere Rasurprobleme werden vermieden und auch die Rasierklingen werden geschont.

So funktioniert’s: Schäume Gesicht und Hals mit sanften kreisenden Bewegungen ein und spüle den Schaum anschließend gründlich mit warmem Wasser ab. Wichtig: Kaltes Wasser zieht die Blutgefäße zusammen und verhärtet die Haarfollikel. Somit ist es für die Rasierklinge wesentlich schwieriger, das Haar zu scheiden – ganz unabhängig von der Qualität der Klinge.

Ein heißes Tuch, dass Du für ein paar Minuten auf die zu rasierenden Bereiche legst, hilft, Haut und Haare weich zu halten und hautschonender zu rasieren.

3. Schritt: Die Vorbereitung

Bei empfindlicher Haut, eingewachsenen Haaren oder Pickelchen empfiehlt sich ein Pre-Shave Produkt (z.B. ein Rasieröl oder eine Pre-Shave Creme). Es baut eine schützende Schicht zwischen Rasierklinge und Haut auf, wodurch es Rasurbrand vorbeugt. Rasieröl eignet sich außerdem hervorragend bei kräftigem Bartwuchs, da es die Haare weicher macht. Hier genügen schon wenige Tropfen! Durch das Einmassieren entgegen der Wuchsrichtung werden die Barthaare aufgestellt und bestens auf die Nassrasur vorbereitet. Rasurprobleme wie kleine Verletzungen, Rasurbrand oder Hautirritationen werden so wirkungsvoll vermieden.

Verursacht werden diese Rasurprobleme oftmals durch zu starke mechanische Einflüsse wie hohen Druck oder auch stumpfe Klingen.

4. Schritt: Die Rasur

Zunächst trägst Du wahlweise Rasiercreme, Rasierseife oder Rasiergel auf. Dadurch entsteht eine schützende Barriere zwischen Haut und Klinge. Das Auftragen mit einem Rasierpinsel bewirkt, dass die Barthaare dank der kreisenden Bewegungen beim Einschäumen aufgestellt und gleichzeitig eingeweicht werden.

Ob Du Dich für einen traditionellen Sicherheitsrasierer (Rasierhobel) oder ein Mehrklingensystem entscheidest ist reine Geschmackssache. Ein traditioneller Rasierhobel erfordert zwar einige Übung, bringt aber auch die klassische Nassrasur ins Badezimmer zurück. Auch eine gutes 3- oder 4-Klingensystem erfüllt seinen Zweck, denn die Klingen sind in der Regel scharf und gründlich. Das ist wichtig, denn stumpfe Rasierklingen sind der häufigste Grund für Rasurprobleme wie Schnittverletzungen bei der Nassrasur.

Bereite die Rasierklinge vor, indem Du sie in heißem Wasser erwärmst. Heißer Stahl schneidet nämlich besser. Spüle die Klinge zwischen den Rasierzügen der Nassrasur immer wieder gründlich in heißem Wasser aus, damit die Klingenzwischenräume frei bleiben.

Eine hochwertige, richtig aufgeschäumte Rasiercreme sollte die Klinge nicht verstopfen. Ansonsten hilft eine ausrangierte Zahnbürste, die Klinge während der Nassrasur von Haarstoppeln und Schaumresten zu befreien.

Generell macht es Sinn, in kurzen präzisen Zügen und in Bartwuchsrichtung rasieren.

  • Beginne seitlich unter den Koteletten.
  • Setze die Klinge parallel zum Ende Deiner Kotelette an und rasiere in Zügen von etwa vier Zentimetern in Wuchsrichtung.
  • Entweder straffst Du die zu rasierende Gesichtshaut leicht mit Deiner freien Hand oder Du verziehst das Gesicht so, dass der zu rasierende Bereich gespannt ist.
  • Anschließend spülst Du die Rasierklinge gründlich aus.

Arbeite mit System – immer eine Region nach der anderen. Oberlippen- und Kinnbereich solltest Du erst zum Ende hin rasieren, da die Barthaare hier besonders stark sind und die Rasiercreme ruhig entsprechend länger einwirken kann.

Wichtig ist, dass Du keinen zu hohen Druck auf den Rasierer ausübst.

So vermeidest Du, dass zu viele der oberen Hautzellen entfernt werden. Rasurprobleme wären vorprogrammiert und es könnte zu Rasurbrand kommen. Wenn Du die Kieferregion rasierst, machst Du kurze Rasierzüge über und unter der sogenannten Kieferlinie. Vermeide unbedingt, kurvig zu rasieren, denn das kann zu Schnittverletzungen bei der Nassrasur führen.

Für die perfekte Rasur trägst Du ein weiteres Mal Rasiercreme auf. Ziehe die Haut straff und rasiere jetzt quer zur Wuchsrichtung. Auch hier nicht vergessen: immer sorgsam den Rasierer ausspülen, nicht zu stark aufdrücken und keinesfalls gegen die Haarwuchsrichtung arbeiten.

5. Schritt: Das Beruhigen

Entferne die übrige Rasiercreme gut mit warmem Wasser und einer milden Gesichtsreinigung. So verschwinden Schaumreste, Hautschuppen und Haarstoppeln. Danach solltest Du Gesicht und Hals mit kaltem Wasser abwaschen. Die Poren ziehen sich so wieder zusammen und kleine Wunden werden geschlossen. Dann tupfst Du Deine Haut vorsichtig mit einem sauberen Handtuch trocken.

Nach der gründlichen Reinigung der Haut kommt es auf die Wahl des richtigen Aftershaves an, um Deine beanspruchte Haut zu beruhigen und Rasurprobleme wie Rasurbrand zu verhindern. Hier sollte man seinen Hauttyp kennen, und auch das Alter spielt eine Rolle bei der Produktwahl. Bei sensibler Haut verzichtest Du besser auf alkoholhaltige Aftershaves.

6. Schritt: Neue Feuchtigkeit

Ist der Balsam komplett eingezogen, kannst Du der neuen Hautschicht Feuchtigkeit und Nährstoffe zuführen. So beugst Du trockener Haut und Falten effektiv vor. Das Auftragen einer nährstoffreichen Creme führt Deiner Haut die verlorene Feuchtigkeit wieder zu.

Wenn Du Dich an all diese Punkte hältst, ist Rasurbrand in Kürze kein Thema mehr. Einem heldenhaften Auftritt sollte schon bald nichts mehr im Wege stehen.

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