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1000 & 1 Seife - AbrakaBarber - Eau de Toilette - 30 ml

ArtNr.: TAR ABRA EDT
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30 ml | € 210,00 / 100 ml
Sofort lieferbar
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1000 & 1 Seife - AbrakaBarber - Eau de Toilette
Produktbeschreibung
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AbrakaBarber ist eine Duftkreation mit rauchigem Wacholder aus dem Hause 1000 & 1 Seife.

Dieses besondere Eau de Toilette enthält Noten von Gin, fruchtigen Ledernoten, Tabak, Tonkabohne und feinen Hölzern. Der Parfümeur Erik Kormann entführt mit seinem Duft in die goldene Zeit der Barbiere, die sich im Innern eines Barbershops widerspiegelt, zwischen Tradition und Moderne, klassischen Drinks und traditioneller Haarkultur.

Die Duftnoten

  • Kopfnote: Galbanum, Limette, Rosa Pfeffer, Wacholder, Weihrauch
  • Herznote: Atlas-Zedernholz, Hedion, Iso E Super, Osmanthus, Tabak
  • Basisnote: Ambra, Leder, Patchouli, Tonkabohne, Vanille, Vetiver, Weihrauch
Inhaltsstoffe
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Alcohol, Parfum (Fragrance), Aqua (Water), Limonene, Citral, Benzyl Benzoate
Prüfcode

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Lasst Euch von dem (etwas merkwürdigen) Namen nicht abschrecken, der Duft ist sehr schön! Wacholder, Limette, warmes Holz und Leder, aber nicht Altherrenmäßig. Sehr gelungen, lieber Erik, danke!
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Der Duft startet mit einer deutlichen Limetten- und Wacholdernote. Das erinnert in der Kopfnote herrlich erfrischend an einen Gin-Tonic. Leider (für meinen Geschmack) dominiert dann sehr schnell der Weihrauch im Eau de Toilette; während sich der Duft der Bartseife nur auf den erfrischenden Gin-Tonic beschränkt (gefällt mir persönlich besser).

Durch das Iso E Super ist die Herznote schwer zu definieren. Holzig und hell, aber immer noch deutlich die Limette und den Weihrauch tragend, wechselt der Duft in der Basis in einen süßlich-cremigen Akkord.

Das Eau de Toilette trifft zwar nicht zu 100% meinen persönlichen Geschmack, ist aber trotzdem sehr interessant und qualitativ toll gemacht!
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Das ist er also, der Neue vom Kormann. Ich persönlich mag den ja total! Steam Punk ist ein wunderbarer Veilchenduft (den meine Freundin mittlerweile leider ganz für sich in Anspruch nimmt...), September erhebt meiner Meinung nach die Orangen-Sandelholz Combo zur eigenen Gattung (dabei um ein vielfaches besser als der Nischenkollege Gualtierie mit seinem urinös- fast schon wiederlichen Bergamask) und November schafft es ein wunderbar kuschliger Winterduft zu sein ohne dabei ins Gourmandige abzudriften.
Nun also ein Barbershop-Duft. Damit verbindet man meist etwas angestaubt Altherrenmäßiges a la Musgo Real, Proraso, Floid oder Taylor of old Bond Street. Vergesst das alles, hier weit gefehlt!

Was Barbershop für ihn bedeutet hat Erik Kormann selbst erklärt: "..., Barbershop ist die Mischung aus einem kühlen, erfrischenden Gin, dem sauberen Duft von Rasierseife, den schweren Lederpolstern der Friseurstühle, Holznoten und natürlich Tabak und Rauch. All diese Dinge treffen hier zusammen und üben einen Zauber auf mich aus … Abraka Barber.“
Das Ganze spielt sich nach seiner Vostellung im schwül-heißen French Quater von New Orleans ab, wo aus allen Ecken der berühmte New Orleans-Jazz wummert.

In der Tat, Abrakabarber startet mit einer kräftig frischen Wacholderbeeren-Note, die unweigerlich an Gin denken lässt. Weihrauch gibt dem eine angenehm kühle Frische. Rauch bleibt auch weiterhin das Thema Nr. 1. Es ist kein kalter Aschenbecher- oder Lagerfeuer-Rauch, vielmehr verbindet sich der kühle Weihrauch mit dezent süßem Tabakrauch. Der Gin ist auch noch da und verleiht einen beerig-würzigen Vibe der richtig Spaß macht!
Das ist ist wirklich der Hammer bisher! Warum? Weil es neu, einfallsreich, oberlässig und ein kleines bisschen verrückt ist. Der Gin und die Rauch-Combo harmonieren so toll miteinander, dass meine Nase vom Handrücken gar nicht mehr weg will...
Aber wir sind noch nicht am Ende angekommen, es geht noch weiter.
Langsam aber sicher kommt ein weiches Leder zusammen mit Vanille auf. Kurz muss ich an Helmut Lang's EdC (Vintage) denken, nicht weil die Düfte sich besonders ähnlich sind, aber die unsüße Vanille die darin vorkommt ist durchaus vergleichbar. Klar die Vanille (und wahrscheinlich auch Tonka) geben dem Duft nun einen leicht rauchig süßlichen Touch, aber das geht hier wirklich in Ordung, es passt wie die Faust Auge. Persönlich hab ich oft Probleme mit zu süßen Düften, aber wenn's wie hier so schön in den Verlauf eingebettet ist geht das für mich absolut d'accord.
Und so verweilt Abrakabarber in dieser wunderschönen rauchig-ledrigen leicht süßen Basis. Ein leichter Wacholderhauch ist noch immer zu verspüren, der das Ganze nicht zu warm werden lässt und für ein frisches Gefühl sorgt.

Der Duft erzeugt bei mir wirklich das Bild eines superlässigen Typen der gerade aus einem Barbershop in der Bourbonstreet kommt, sich seinen Slawenhaken stutzen hat lassen und seine Fliegerbrille wiederaufsetzt. Sein frisches Leinenhemd klebt schon an ihm und nun geht er auf nächstem Weg in Bar um die Ecke wo Dr. John heute Abend noch auftritt...

Große Kunst und extrem lässig!
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Top-Duft, ich bin absolut begeistert!
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